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Kirchen, Kaiserdom und Glocken

Kirchen, Kaiserdom und Glocken
Kirchen, Kaiserdom und Glocken
Kirche und Stadt - ein ganz besonderes Ding in Frankfurt © Bistum Limburg/EKHN - Peter Bongard

Stefanie Reimann über Kirchen, Glocken und Geläut

Kirchen, die nicht den Kirchen gehören, ein „Dom“, der kein Dom ist, und eine Komposition für 50 Glocken – auch Frankfurts Kirchen sind einzigartig.

Seit 1830 gilt in Frankfurt der Dotationsvertrag: Acht Kirchen muss der Fiskus der Stadt erhalten und zur Nutzung den Kirchengemeinden überlassen. Die größte davon – der Dom – trägt diesen Namen nur zur Ehre, sie war nie Sitz eines Bischofs. Hier wurden „nur“ Könige und Kaiser gewählt und gekrönt.

1347 zum Begräbnis Kaiser Ludwigs erklangen erstmals alle Frankfurter Glocken. Heute bilden 50 Glocken der 10 Innenstadtkirchen das Große Frankfurter Stadtgeläut – seit 1954 harmonisch aufeinander abgestimmt.

„Wir haben viele schöne Traditionen. Eine, die mir besonders gefällt, ist das große Stadtgeläut.“ – Stefanie Reimann, Stadtführerin

Camille Alcaraz über drei wichtige Kirchen in der Altstadt

Andrea Maschke über Dom, Nikolaikirche und die Kirchen in Frankfurt