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Einheit soll sichtbar und erlebbar werden

Miriam Küllmer-Vogt ist neue Beauftragte für den Ökumenischen Kirchentag 2021
Einheit soll sichtbar und erlebbar werden
Einheit soll sichtbar und erlebbar werden
Pfarrerin Miriam Küllmer-Vogt ist Beauftragte der EKHN für den Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt. © Pietro Sutera

Miriam Küllmer-Vogt vertritt als Beauftragte für den Ökumenischen Kirchentag 2021 die hessen-nassauische Kirche bei den Vorbereitungen auf das Großereignis  in Frankfurt. Zu ihren Aufgaben gehören die Vernetzung der Beteiligten von evangelischer, katholischer und kommunaler Seite, sowie Kommunikation und Motivation zur Mitwirkung.

Eine große Chance des Ökumenischen Kirchentags liegt für sie, so Küllmer-Vogt, darin, „dass sich neu herauskristallisiert, was uns als Kirchen wesentlich eint, und dass diese Einheit sichtbar und erlebbar wird.“

Die 45 Jahre alte Theologin und Germanistin war als Pfarrerin für kreative Gemeindeentwicklung in der evangelischen Andreasgemeinde in Niederhöchstadt und anschließend als Gemeindepfarrerin in der evangelischen Kirchengemeinde in Oberstedten tätig. Seit 2016 war sie für künstlerische Projekte vom Pfarrdienst beurlaubt. Als Pfarrerin und Künstlerin liebt sie es, kreativ zu arbeiten und Events zu organisieren, bei denen Menschen sich begegnen. 

Gemeinde Christi ist für sie „eine Gemeinschaft, die nach Wahrheit sucht, aus Hoffnung lebt und sich in dem Glauben daran gründet, dass die Liebe unsere stärkste Kraft ist. Eine Gemeinschaft, die damit nicht allein bleibt, sich zurückzieht und im eigenen Saft badet. Sondern sich als Teil der weltweiten menschlichen Gemeinschaft versteht und engagiert.“